Unsere Partner

Unsere Partnerschaften

Wir glauben an die Kraft der Zusammenarbeit und der Kreativität. 

Unsere weltweiten Partnerschaften mit talentierten Künstlern, Künstlerinnen und Kunsthandwerkschaffenden zeichnen sich durch Freude und Leidenschaft aus. 

Jedes der Produkte, die wir anbieten, ist ein kleines Kunstwerk, das Geschichten erzählt und emotionale Verbindungen schafft. 

Von handgefertigten Taschen bis hin zu einzigartigen Schmuckstücken, Bildern und Fotografien – wir fördern lokale und internationale Talente und schaffen eine Plattform für außergewöhnliche Designs und Kunsthandwerk.

In den folgenden Abschnitten wollen wir unsere Partnerinnen und Partner und ihre Werke gerne mit ein paar Worten vorstellen.

In unserem Berliner Shop und Atelier sowie nach und nach auch online bieten wir einen Raum für das Schöne und Besondere, mit wechselnden Ausstellungen und Kollektionen. 

Wir laden jeden herzlich ein, bei uns vorbeizukommen und sich inspirieren zu lassen - für sich selbst oder als Quelle für Geschenkideen.

Schmuckdesign trifft Origami

Mauricio Florez, Imagiro

Hinter dem außergewöhnlichen Schmucklabel Imagiro steht der kolumbianische Designer Mauricio Flórez. Er leitet ein engagiertes Team aus Kunsthandwerkern, die eine tiefe Leidenschaft für die filigrane Kunst des Origamis verbindet.

Seit mittlerweile 30 Jahren fasziniert Mauricio Flórez das Falten von Papier. Sein Anspruch war dabei von Beginn an klar: Er wollte das vergängliche Material so widerstandsfähig machen, dass daraus langlebige Kunstwerke entstehen. Die Reise seines Labels begann im Jahr 2015 in Buenos Aires (Argentinien), wo er seine ersten, mit Harz verstärkten Papierfiguren auf Kunsthandwerksmärkten verkaufte.

Drei Jahre später führte ihn sein Weg zurück in seine Heimatstadt Bogotá. Dort entdeckte er durch Zufall ein außergewöhnliches Silberpapier japanischen Ursprungs – ein Wendepunkt für seine Arbeit. Inspiriert von diesem Material absolvierte er mehrere Goldschmiede-Ausbildungen, um seine Origami-Designs auf ein neues, luxuriöses Niveau zu heben. Das Team wuchs, und bald schon präsentierte das Label seine Kollektionen auf renommierten Fachmessen in Kolumbien, Italien und Deutschland.

In den letzten Jahren hat das Atelier seinen Horizont erweitert und kombiniert das Silber-Origami mit traditionellen asiatischen Schmucktechniken wie Keum-boo und Mokume-gane. Besonders die Kunst des Mokume-gane, deren Wurzeln in der Fertigung japanischer Katana-Schwerter liegen, prägt die aktuellen Stücke: Durch das Verschmieden verschiedener Metalle entstehen einzigartige Muster, die an die feine Maserung von Holz erinnern.

Heute entwickelt das Team seine Origami-Schmuckkunst kontinuierlich weiter. Durch das präzise Wachsausschmelzverfahren (Lost-Wax Casting) gelingt es mittlerweile, hochkomplexe Faltungen auch in edlen Metallen wie Messing, Kupfer und Gold zu verewigen. Jedes Schmuckstück erzählt diese Geschichte von weltweiter Inspiration, präziser Handwerkskunst und zeitloser Eleganz.

Fotografie

Daniel Vacas Peralta

Daniel Vacas Peralta ist ein spanischer multidisziplinärer Künstler, der zwischen Berlin und Alicante pendelt und in den Bereichen Fotografie, Musikkomposition und Video tätig ist.

Er hat viele Jahre damit zugebracht, durch über 60 Länder zu reisen, um dabei Momentaufnahmen aus Licht, Klang und Staunen aus der ganzen Welt zu sammeln.

Seine Fotografien tragen die Seele dieser Reisen in sich: die Natur in ihrer ganzen Kraft, Kulturen in ihrer Schönheit und ein Gefühl von Freiheit, das direkt aus dem Bild auf den Betrachter übergeht.

Seine Arbeiten wurden unter anderem schon im Centre Pompidou in Paris, beim Alpsmove Festival in den Dolomiten, in Las Cigarreras Alicante und in den Sophiensaelen in Berlin gezeigt.

Seine Musik – oft komponiert für Theater, Tanz, Film und Installationen – strebt danach, etwas Tiefgründiges zu erreichen: jenes Gefühl von Gänsehaut, die Verbindung zu etwas, das größer ist als wir selbst.

Durch seine Kunst lädt Daniel uns ein, nicht nur zu sehen oder zu hören, sondern uns daran zu erinnern, wie es sich anfühlt, wirklich lebendig zu sein – und daran zu glauben, dass Kunst und Technologie, bewusst und verantwortungsvoll eingesetzt, uns helfen können, die Welt zu bewahren, die dieses Gefühl möglich macht.

Afrikanische Perlen-Schmuckstücke

Dijana Sulic, Déesse

Wenn Geschichte auf urbane Moderne trifft

Der magische Geist vergangener Zeiten verschmilzt mit kosmopolitischer, urbaner Energie und prägt die zeitlose Eleganz der originellen Schmuckstücke von Dijana Sulić

Ihre Lebenserfahrung auf verschiedenen Kontinenten weckte in der Designerin ein leidenschaftliches Interesse für traditionelle Künste und ein tiefgreifendes Verständnis für Perlen. Ihre Kreationen sind von deren faszinierender Geschichte als zutiefst symbolische Schätze kultureller Identität und des sozialen Status inspiriert. 

Handgefertigte Unikate mit historischer Seele 

In ihre handgefertigten Unikate integriert Dijana Sulić seltene afrikanische Handels- und Stammesperlen sowie antike Halbedelsteine, die vom 15. bis zum frühen 20. Jahrhundert in ganz Afrika als Zahlungsmittel dienten. Die Designerin hat diese Artefakte im Laufe vieler Jahre, die sie in verschiedenen afrikanischen Ländern verbrachte, persönlich gesammelt. 

Dreidimensionales Geschichtenerzählen 

Weit mehr als nur ein exklusives Modeobjekt, bietet jedes Déesse by DS-Stück eine symbolische Reise durch die Zivilisationen. Es ist eine Hommage an die Kunsthandwerker, die wir nie kennenlernen werden, und an die Menschen, die diese Perlen einst bewundert, begehrt und getragen haben. 

Tragbare Kunst an der Schnittstelle der Kulturen 

Durch das spielerische Gegenüberstellen von Antiquitäten mit Vintage- und modernen Elementen kreiert Sulić kühnen Fusion-Schmuck, der gleichermaßen als markantes Fashion-Statement und als begehrtes Sammlerstück fungiert - in Form von hochinspirierenden Objekten tragbarer Kunst. 

Die Werke von Dijana Sulić werden regelmäßig in Kunstgalerien ausgestellt und sind in privaten Sammlungen weltweit zu finden.

Kunst

Jovana Komnenić 

Jovana Komnenić ist eine multidisziplinäre Künstlerin und Mitbegründerin von Berlinklusion.

Ihre künstlerische Praxis entfaltet sich durch Malerei, Zeichnung und Installationen sowie durch partizipative und gemeinschaftliche Projekte

Sie setzt sich mit dem Unsichtbaren im Sichtbaren auseinander – mit subtilen Verbindungen, Verflechtungen und Interaktionen, die individuelle sowie kollektive Erfahrungen prägen.

Ihre Arbeiten sind getragen von einer poetischen Erkundung von Fragilität, Komplexität und Verbundenheit. Angetrieben wird sie von dem Wunsch, Bilder und Räume zu schaffen, in denen innere Verbundenheit (Intra-connectedness) und Inklusivität als transformative Kräfte erfahrbar werden.

Sie ist in Serbien aufgewachsen und hat Kunst in Belgrad, Venedig und Berlin studiert

Derzeit lebt und arbeitet sie zwischen Berlin und Alicante.

Kunst

Ani Smoktun

Ani Smoktun ist eine in Berlin lebende Künstlerin, die derzeit an der Universität der Künste (UdK) studiert. Da sie einen bedeutenden Teil ihrer Kindheit in Georgien verbrachte, wurde ihre künstlerische Sensibilität schon früh durch sich verändernde Geografien und vielschichtige kulturelle Atmosphären geprägt – Erfahrungen, die bis heute ihre Auseinandersetzung mit dem Körper, der Erinnerung und dem Wandel beeinflussen.

Ihre künstlerische Praxis bewegt sich fließend zwischen Malerei, Zeichnung und experimentellen Materialuntersuchungen. Im Mittelpunkt steht dabei der Körper als Prozess – ein Spannungsverhältnis zwischen Innen und Außen, ein Ort der Transformation, geprägt von unsichtbaren inneren Kräften, Momenten der Verletzlichkeit und einer stillen, aber beharrlichen Form des Widerstands.

Anis Bilder entwickeln sich organisch. Sie erscheinen fragmentiert und in Bewegung, oszillierend zwischen Figuration und Abstraktion. Geleitet von einem inneren Gefühl der Unausweichlichkeit widersetzen sich ihre Arbeiten einem endgültigen Abschluss und verbleiben in einem Zustand des Werdens. Innerhalb dieser Bildräume koexistiert und fließt Sanftheit mit Widerstand, Fragilität mit Stärke.

Was bleibt, ist das Gefühl von etwas Ungelöstem – etwas, das sich einer Definition entzieht und dennoch nachwirkt.

Handtaschen und Accessoires

Akosua
Moyra Africa

Akosua ist die visionäre Gründerin und CEO der in Ghana ansässigen Makramee-Marke Moyra Africa, bei der Tradition, Handwerkskunst und zeitgenössischer Luxus miteinander verschmelzen. Moyra Africa wurde 2020 aus einer tiefen Liebe zum afrikanischen Erbe und dem kühnen Wunsch heraus gegründet, dieses durch modernes Design neu zu interpretieren.

Verwurzelt in den Werten Nachhaltigkeit, Kompetenzentwicklung und Innovation, leitet Akosua ein zu 90 % von Frauen geführtes Team. Dieses hat es sich zur Aufgabe gemacht, lokale Kunsthandwerkerinnen zu stärken und die traditionelle Kunst des Knüpfens zu bewahren

Jedes handgefertigte Stück wird sorgfältig in Ghana hergestellt. Dabei fließen komplexe Makramee-Techniken und umweltbewusste Materialien zusammen, um Modeaccessoires und Wohnkultur zu erschaffen, die ebenso bedeutungsvoll wie ästhetisch sind.

Fotografie

Nila Homar

Nila stammt ursprünglich aus Südindien und hat einen Masterabschluss in Chemie – doch ihre wahre Leidenschaft gehörte schon immer der kreativen Welt. 

Mit der Zeit wurde die Fotografie zu ihrem bevorzugten Ausdrucksmittel, um Perspektiven, Emotionen und Geschichten jenseits der Wissenschaft sichtbar zu machen. 

Ihre künstlerische Reise ist geprägt von Neugier und dem Wunsch, bedeutungsvolle Momente einzufangen. 

Als Fotografin und Mitglied des Female‑Warrior‑Teams strebt sie danach, sich kontinuierlich weiterzuentwickeln, zu einer starken kollektiven Vision beizutragen und Werke zu schaffen, die zugleich kraftvoll und authentisch sind.

 

 

 

 

 

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